Der Kulturpreis des KIKK:

PFUNGSTÄDTER KNOPF


Preisträger '02: Friedhelm Kändler

Preisträger '03: Schneewittchen

Preisträger '04: Weber & Beckmann

Preisträger '05: Schwarze Grütze


 

Preisträger '06: Wiglaf Droste & Das Spardosenterzett

Preisträger '07: Markus Kiefer

Preisträger '08: Die "twotones"
Sonderpreis '08: The BEEZ


Der "Pfungstädter Knopf 2008" wurde verliehen an die "twotones" aus der Pfalz. Die Laudatio hielt am 20.Mai 2007 zum Abschluss der 7. Pfungstädter Maifestspiele Peter Edelmann.
Erstmals vergab der KIKK den Sonderpreis "Publikumspreis der Jury" an "The Beez" aus Berlin.

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Hessens kleinster Kulturpreis aus Pfungstadt 

  • Der „Kommunale Irene Knopf Klub e.V.“ Pfungstadt hat beschlossen, anlässlich der 1. Pfungstädter Maifestspiele (24.-26. Mai 2002) erstmals einen dotierten Preis zu vergeben.
  • Der Preis soll „so jährlich wie möglich“ vergeben werden. Die Vergabe unterliegt ausschließlich dem lusitanischen und minoischen Recht (Mutterrecht und Blutrache).
  • Der Preis trägt den Namen „Pfungstädter Knopf“ und ist weiblich (> Kommunaler Irene Knopf Klub!).
  • Der „Pfungstädter Knopf ist mit 500.-€ und einer Einladung für einen einwöchigen Aufenthalt in das Künstlerhaus Wildkind und das Studio Roter Baum in Pfungstadt dotiert. Für den/die ausgezeichneten Künstler ist keinerlei weitere Verpflichtung mit dem Preis verbunden. Die Preisgelder stammen aus Spenden und privaten Quellen. Öffentliche Mittel werden nicht verwendet.
  • Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem „Pfungstädter Knopf“ ist neben herausragender Qualität eine Präsenz des Werks der oder des auszuzeichnenden Künstlers / Künstlerin im Pfungstädter Kulturleben.

 

Preisträger 2002 war und ist der Hannoveraner Literat, Poet und „Wowoetiker“ Friedhelm Kändler.
Kändler selbst gastierte nun schon zum vierten Mal in Pfungstadt. Seine Texte und Lieder wurden in Pfungstadt schon zu Gehör gebracht von: Alix Dudel, Ingrid Bensch, Dorit Meyer, Alfons Kujat, Uli Schmid, Marcus Jeroch, Christian Moritz, Thomas Frank, Thomas Dust, Marianne Iser und Thomas Duda.
Friedhelm Kändler wurde von uns befragt, ob er denn den ersten „Pfungstädter Knopf“ annehmen wolle. Er wollte. Wie schön. 

Die Preisverleihung wurde zum Abschluss der „1. Pfungstädter Maifestspiele“ und der diesjährigen Kändlerstaffel „Märchenrunde“ am Sonntag, dem 26.5. nach der Vorstellung in der Säulenhalle im historischen Rathaus Wirklichkeit. Die Laudatio hielt Gabi Mohr, Schauspielerin und Chefin des L’Una Theaters sowie Mitwirkende bei der dem KIKK verbundenen Bühne „Chapitol“ aus dem lieblichen Hunsrück. 

Preisträger 2003 waren und sind "SCHNEEWITTCHEN" aus Hannover, hier noch besser bekannt und geliebt als Marianne Iser und Thomas Duda.
Die Laudatio hielt Friedhelm Kändler in Person zum Abschluss der 2. Pfungstädter Maifestspiele in der Säulenhalle des historischen Rathauses Pfungstadt.

Preisträger 2004 waren und sind "Weber und Beckmann" aus Essen.
Das Duo konnten wir gerade noch rechtzeitig zwei mal nach Pfungstadt locken, bevor die Karriere auf großen Bühnen zuschlug. Die Laudatio hielt Peter Edelmann (Bureau für Nichts &soweiter) zum Abschluss der 3. Pfungstädter Maifestspiele in der Säulenhalle des historischen Rathauses Pfungstadt.

Preisträger 2005 waren und sind das Duo "Schwarze Grütze" aus Potsdam.
Zum aller ersten Mal ein Preisträger, der noch nie in Pfungstadt aufgetreten ist, den wir aber selbst schon live erleben konnten und uns von Friedhelm Kändler ans Herz gelegt wurde. Die Laudatio hielt Friedhelm Kändler zum Abschluss der 4. Pfungstädter Maifestspiele.

Preisträger 2006 waren und sind Wiglaf Droste (Berlin) und das Spardosenterzett (Essen).
Der KIKK fühlt sich hoch geehrt, dass diese vier Herren den Pfungstädter Kulturpreis angenommen haben! Peter Edelmann als Laudator sagte schlicht mehr oder weniger nur Dankeschön. Der Auftritt hatte zweifellos mehr für sich gesprochen, als es ein Laudator hätte beschreiben können.

Preisträger 2007 war und ist Markus Kiefer aus Gelsenkirchen.
Markus Kiefer beeindruckte mit insgesamt vier Stücken, die er in Pfungstadt spielte. Dario Fo's "Tigergeschichte", Kafkas "Bericht an eine Akademie", und seine Eigeninszenierungen "Ich bin nicht die Leander" und die Vorpremiere von "Billy Holliday". Markus begleitet unser Theater seit den frühen Neunzigern. Am Tag der Preisverleihung faszinierte er zusammen mit Dorit Meyer (Hamburg) als "Villon und Margot".